Linux is Hard!

Or is it just different?

People used to walk everywhere, which is pretty easy, right? Unless of course you can’t walk, but let’s not be too pedantic here. Eventually, most of us learned to drive or ride a motorbike. Is that inherently easy? Could ease ever be described as something that needs contrast to be so?

I’ve always said that Linux has a steep learning curve, or something to that effect. I appreciate that about Linux now. Yes, it can be a tough nut to crack, particularly when compared to the likes of Windows and Mac. I know it sucks when things don’t work, but guess what, they can get it wrong too.

It took me a while to realise this myself, but a heck of a lot of people go into Linux with Windows firmly in mind, expecting it to be Windows, however, it’s a totally different operating system; an entirely different platform! That’s like stepping into a car and expecting it to drive like a motorbike.

I watched a video recently of a guy raging because he couldn’t deal with Linux not working as he expected. I’m not going to spout nonsense about how Linux always works or something, because the truth is it can be a major PITA. That said, this comes to mind:

“You are like this cup; you are full of ideas. You come and ask for teaching, but your cup is full; I can’t put anything in. Before I can teach you, you’ll have to empty your cup.” – Master Ryutan.

Granted, you can’t really get a fair chance to mess with your cup if the thing doesn’t even work at all, which is why it took a while to get to the point at which I could learn all this stuff and get so involved with GNU/Linux, as some people insist on calling it.

Don’t get me wrong, I fully accept and understand that it’s not everyone’s idea of fun to fill your screen with virtual terminals and type out command after command. I know many people feel typing jargon is like going back to the days of MS-DOS, when such apparent gibberish meant you got something done.

Well, you still can get things done, and far more efficiently — why do you think the Linux command line has survived all this time, even in the age of such excessive hand-holding like the so-called “free” Windows 10? Your games and programs were created from lines and lines of code, or a program with a UI made from yet more lines and lines of code.

I loved Windows for years, but Windows 10 was the final straw. Ultimately, Micro$oft and Mac lock you down, but, provided it works on your hardware, then Linux will set you free. Is that always a good thing? No, as there are many opportunities to screw up if you overlook something, especially for a “power user” like me who loves to tinker and tweak.

I hope Linux will continue to mature and rise up to the challenge of appealing more to those whom refuse to use a terminal and want a more “user-friendly” environment. I want those things too — I’d love not to need the terminal for anything, and that’s coming from someone who loves it! I want the option not the necessity to use it.

Linux has achieved a lot, but there’s still quite the journey ahead for desktop users.

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Meine deutsche Notizen #5

29:

Das alles. All of that. Everything of that. Dies ist ja was kleines, ist aber nützlich, zB wenn man “Ich hab das alles schon gemacht!” sagen will. Alles gilt auch für alles drei, was bedeutet all three oder wörtlich everything 3.

30:

die Leistung = power, zum Beispiel, die Akkuleistung bedeutet the battery power oder ‘performance’ wie Google es ins Englisch übersetzen wird. Die Macht ist jedoch was unterschiedliches, glaub ich, aber noch power, … vielleicht ähnlich wie die Stärke einer Person. Außerdem, der Akku bedeutet eine Batterie, oder einen ‘battery pack’ laut Google.

31:

Guter Spruch! Auch, einfacher gesagt: “Korrelation ist nicht gleich Kausalität.” Das Beispiel heißt that correlation is not the same as causality. Sehr gut gesagt. So ist es bekanntlich.

Noch was interessantes: gleich [Ding] braucht hier scheinlich keine Präposition und bedeutet einfach dass etwas das gleiche wie etwas anderes ist. Etwas ist gleich etwas. Something equals something.

32:

Etwas dabei sein = to be about to do something, or when you’re going to do something. Ich bin dabei, auf meinen Computer zu spielen. Ich bin dabei! = kann benutzt werden, wenn man I’m in! sagen will.

33:

nach etwas [Dativ] greifen = to reach for something, zB nach einer Waffe greifen. Eine Waffe runternehmen = to put a weapon down, such as if on command. Eine Waffe ziehen = to take out a weapon. Eine Waffe auf jdn. richten = to “level” (aim?) a weapon at somebody. Eine Waffe tragen = to carry a weapon. Eine Waffe gegen sich selbst richten = to turn a weapon on oneself.

Mit vorgehaltner Waffe = at gunpoint. Zu etwas gezwungen werden = forced to do something, such as at gunpoint. Man braucht nicht, glaub ich, das “zu” zu tippen, wenn so zu diesem Beispiel: “Meine Eltern zwingen mich, ein (das) Musikinstrument zu spielen.”

Geladene Waffe, (halb- oder voll-)automatische Waffe, bunkerbrechende Waffe, Taser-Waffe, blanke Waffe (melee weapon) oder Blankwaffe, versteckte Waffe, tödliche Waffe (deadly weapon).

34:

etwas [Akku] schätzen = to appreciate or value something. Das Wort hoch hinzufügen damit man something oder someone highly value can, zB: ich schätze dich hoch. Schätzen kann auch vermuten bedeuten, zB, ich vermute oder schätze, dass es heute regen wird.

35:

etwas [Akku] verbergen = to hide something. Etwas vor jdm. verbergen = to hide something from somebody. Ich glaub das Wort verbergen ist nicht so das gleiche wie verstecken. Verstecken, aus meiner Sicht, ist to hide, während etwas verbergen is to conceal something. Was auch immer einen Unterschied das macht!

36:

die Angelegenheit = matter, case, cause, issue, concern, usw. Man kann eine ernste, wahre, klare, dumme, usw Angelegenheit haben. Diese ernste Angelegenheit über Rasse ist etwas, gegen das wir alle kämpfen sollen.

37:

etwas (auf etwas) ‘runterbrechen = to break something down (into something).

38:

um etwas erzielen = to score, reach, and obtain something, zB etwas machen, um den besten Effekt zu erzielen = to do something to reach the best effect, oder einfach for best effect.

39:

sich auf das Ohr legen oder hauen = to put ones head down, for bed. Zum Beispiel, ich hau oder lege mich jetzt auf das Ohr.

40:

auf etwas stehen = to stand for something, to fancy or like something. Zum Beispiel, sie steht auf starke Männer! Oder, stehst du auf was zum Trinken?

41:

Ich wünsche (es), dass ich mich an dir festhalten könnte. = I wish that I could hold onto you tightly. Sich an jdm. oder etwas (Dativ) fest halten = to hold onto someone or something tightly. Nicht genau das gleiche wie jdn. festhalten.

42:

entlang = along, zB: ich gehe durch die Straße entlang = I’m going/walking down the street. Oder, ich bin durch die Straße entlang gegangen = I went down the street. (perfekte vergangenheitsform) Ich gehe auf die Straße entlang passt gar nicht denn das Wort ‘auf’ lässt es falsch sein.

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Meine deutsche Notizen #4

19:

“ich merke es mir vor” hat mir jemand gerade gesagt in einem Forum. Er wollte sagen, glaub ich, dass er sich an etwas (ein Angebot das ich ihm gemacht hatte) erinnern werde.

Das Syntax, zu dem es passt ist: “sich [Dativ] etwas merken. Man kann die Präposition “vor” in den Satz hinzufügen, wenn es gebraucht ist.

20:

Es gibt viele Weise die man “currently” sagen kann. Hier gibts ein paar davon:

Zur Zeit = presently und Synonyme davon. Dieses Wort hab ich heute in einer Nachricht die mir jemand geschenkt hatte gesehen.

bisher = for now, so far, und as yet, zeigt, glaub ich, dass es sich schließlich ändern könnte. Ich habe dieses Wort auf Facebook gesehen, wenn es bisher keine Kommentare gibt.

21:

mit etwas auseinandersetzen. = to deal with something, zB: “Ich hab keine Zeit mehr, mit dir auseinanderzusetzen.” = “I have no more time to deal with you.” Noch eines: “Ich setze mit meinem Auto einaus.”

22:

jdm. bescheid sagen wird nicht benutzt genau wie ich vorher gedacht hatte. Bescheid sagen heißt nur informieren. Jdm. gehörig bescheid sagen ist was anderes das bedeutet: to give someone a piece of your mind.

23:

Eingeben (enter, zB Text auf nem Computer)  ich hatte “eingeben” in nem Forum benutzt wenn ich scheinbar nicht brauchte, das zu machen. Das Wort eingeben hat mehr Fokus auf den Text auf einem Computer einzugeben, sonst wird es normalerwise als schreiben gesagt.

24:

Nicht mehr freifühlen sagen! Sich freifühlen passt, aber bleib einfach bei dieser Weise: “Du kannst gerne, …” ist schon besser. Der Poster der mir drüber gesagt, erklärte dass… er nie vorher gehört hat, jemand wer das sagte.

25:

auf jdn. (zu)gehen = to go up to someone. Beispiele: Ich ging auf ihn zu und sagte: “Was machst du denn hier?!” Ich bin auf sie zugegangen aber sie sagte mir, “Nein!” Ich werde auf ihn zugehen, dann sage ich ihm, dass ich angekommen bin. Und so weiter.

26:

auf [Dativ] Seite = on [thing] side. zB Das Auto ist auf meiner linken Seite. Die Katze legt gerade auf meiner rechten Seite hin. (hinlegen: lie down) Bei meiner Seite heißt by my side und ist nicht ganz das gleiche wie auf meiner Seite, wie auf Englisch.

27:

Außergewöhnlich = out of the ordinary; extraordinary. Wunderbar = wonderful. Wunderschön = keine übersetzung aber ziemlich wie wonderful und beautiful oder was ähnliches. Ausgezeichnet = excellent oder splendid. Grundsätzlich = in principle, absolutely, basically, fundamentally.

Noch mehr: fantastisch = fantastic. Krank = sick [Umgs]. Wahnsinnig = insane [Umgs]. Unglaublich = unbelievable. Unerhört = outrageous. (erhören = to answer)

28:

etwas auf [Akku] etwas einstellen. To set something to something. Die Päposition auf sollte benutzt werden. Wenn man das mit das Wort Einstellung/en sagen will, sagte ers ohne das andere Teil des Wortes -ein.

ZB: Ich habe die Einstellung auf Tief, Hoch, An, Aus, usw gestellt. Merke, es wird hier scheinlich kein -ein gesagt.

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Meine deutsche Notizen #2

Hier bin ich schon wieder. Hoffe die erste Seite dir hilft und natürlich die anderen.

Ich hatte gestern die Idee dass ich Leuten mit ihrem Englisch helfen könnte, also wenn hier jemand darauf Interesse hat, sag in einem Kommentar bescheid, damit ich behilflich sein kann.

9:

verbleiben = remaining. Bleiben = remaining. Ich finde diese Worte sind durcheinander, weil sie so ähnlich erscheinen.

In einem Spiel, das ich eine weile her spielte, sagte ein Mann laut “bleib bei mir” zu jemandem wer sterben wird. Also glaub ich mir dass hier “verbleib bei mir!” nicht passen würde, und sich seltsam anhört würde. Verbleiben, in diesem Kontext, bedeutet vielleicht was anderes.

Hmm, es kann sein, dass verbleiben remain ist und bleiben einfach stay ist, in einer einfachen Weise. Ich sehe auch das Wort verbleiben, die Bedeutung “continue” zu haben,  im Beruf oder in Arbeit verbleiben, zum Beispiel.

Och! Das versteht sich! Wenn mein Handy mir gesagt, dass eine Zeit der Akkuleistung (die Batterie) verbleibt, bedeutet es, dass ich noch ein Prozentanteil hab, das Handy noch zu benutzen! Also wird verbleiben ins continue oder remain übersetzt. Endlich.

Ich verstehe den Sinn in dem man jemandem bleib bei mir sagen würde und nicht verbleib bei mir, weil es sich möglicherweise zu formal anhört. Oder?

Wenn jemand vor mir sterben wird, würde ich bestimmt nicht laut “continue with me!” sagen. Hah. So würde es sich komisch anhören. Stattdessen würde ich einfach laut “stay with me!” sagen. Leicht, hoffentlich.

Was zufälliges… man kann bleib an meiner Seite sagen, zu einer Person, auf die jemand eine Lieb-Interesse hat.

10:

jdm (etwas) raten. Diese Sache ist sehr nützlich! Insbesondere, wenn man jemandem etwas empfohlen möchte. Füge ein ab- hinter raten hinzu, damit man etwas nicht raten will. Zum Beispiel, ich rate dir, dass du das nicht machst. I suggest you don’t do that.

Ich rate dir ab, dass du das machst. Bedeutet eigentlich das gleiche wie das obigene Beispiel, weil “ab” es Negativ werden macht, something against which to advise.

Benutze das zu-Wort, damit man etwas bestimmtes zu jemandem empfehlen kann. Zum Beispiel: ich rate dir dazu, in die Schule zu gehen. Nich sicher ob das richtiges Deutsch ist, oder einfach standard, denn ich bin mit der Weise die man so eine Präposition vor dem Nebensatz erstellt, noch nicht so vertraut.

11:

verhindern = prevent außer mit Sex. verhüten = protect/cover (nur in der Weise von Sex, also contraception.) Ich verhütet = I used a contraceptive. Das Verhütungsmittel = the contraceptive.

etwas unterlassen ist eine ähnliche Sache die bedeutet: to abstain or refrain from doing something, so in der Art von preventing oneself from doing something. Von etwas abhalten (oder ablassen) ist auch eine ähnliche Sache die fast das gleiche bedeutet.

Man kann sich auch von etwas zurückhalten; sich von etwas zurückhalten = to hold back from doing something. Oder, man kann jemanden (in der Stelle von sich) von etwas zurückhalten.

Ich halte mich zurück davon, in die Kino zu gehen, denn es is zu teuer! Wenn “davon” nicht richtig ist, dann würde ich es statt in dem Hauptsatz sagen, wenn möglich.

12:

Das Wort kommen hat so viele Benutzungen, ein paar davon zeig ich dir unten:

jdm blöd kommen = to fuck, diss, or mess with somebody. Zum Beispiel: Komme mir nicht so blöd! Stattdessen kann man dumm oder was anderes sagen. “ich komme mir dumm vor” = sowas wie I feel stupid. “ich kam mir dumm vor” = das gleiche aber in der Vergangenheit.

Um einen Orgasmus haben zu sagen, sagt man das Verb auch kommen, wie auf Englisch mit dem Wort “cum”; es tut mir leid dass ich hier so vulgär sein bin, es lohnt sich aber zu wissen.

ankommen = to arrive. Ich komme dort an = I arrive oder am arriving there. Dort werde ich ankommen = I will be arriving there. Zu einer Idee ankommen.

Wie kommt es, dass… (zB: wie kommt, dass das Auto so teuer ist?) oder wie kommt es dazu… (zB: wie kommt es zu regen; ich glaub wenn das Verb wird ein Nomen, sagt man zu dem oder natürlich zum) sehr nützliche Art (und Weise?) zu sagen, how come that oder how does it come to that? So in der Art.

Ich komme auf etwas = I remember something, wörtlich: to come to something, zB eine Idee oder Lösung. Auf etwas kommen. Kommst du auf die Zeit, als du ein Kind warst? Bin mir nicht 100% sicher ob dieser Satz richtig ist, sollte aber in der Nähe sein.

Auf etwas kommen = to achieve something. Weiß nicht wie man diese Bedeutungen als andere Ideen verstehen kann, hängt vielleicht von dem Kontext ab.

Wenn man mitmacht, kommt er dazu! Einfach, oder? dazu kommen = to join in. Ich komme dir zu = I join in with you. Wie oft, weiß ich ganz nicht ob das richtig ist, das mit der Wortstellung. Sollte aber stimmen.

Es gibt noch mehre Weise kommen zu benutzen, werde ich betrunken und müde also hab ich nicht mehr Lust das alles zu erklären. Prost!

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Meine deutsche Notizen #1

Eine weile her, hatte ich viele deutsche Notizen, in denen ich viele deutsche Sachen schreibte, nützliche Sachen an denen ich mich erinnern wollte. Leider verschwunden sie sich weit weg, dank der Eigenschaft von Facebook, die uns eine Sicherungs erstellen lässt. Facebook sicherte für mich doch nicht alle Dateien!

Nun werde ich fangen, die Notizen auf diesem Blog anzusparen, in der Hoffnung, dass ich mir und auch euch allen helfen kann!

Wenn es dir nicht gefällt, dass ich diese Notizen meist auf Deutsch schreibe, sag bescheid. Wenn genügende Leute mir sagen, dass sie es lieber auf Englisch lesen würden, dann werde ichs natürlich ändern.

1:

die Eile = the hurry (sich beeilen = to hurry something or someone) Es scheint mir, dass man etwas eilen kann, aber es passt gar nicht bei dem Wort sich. Ich eile, wenn ich fahre. Ich beeile mich, wenn ich fahre. Beide Beispiele scheinbar passen.

Es gibt noch weitere Weise, die man “beeile dich!” sagen kann, zB: “mach schnell!” und “Mach hin!” und “Komm schon!” oder “Mach schon!” Vielleicht gibt es noch mehrere Weise dazu auszudrücken, aber diese sind die meist geübte Weise, so hab ich gefunden.

2:

brechen = break, verbrechen = to fully break; commit a crime. Das Verb ist “never used”, so sagt das Blog GiE. Der Verbrecher = the criminal (male), das Verbrechen = the crime. Ich hab verbrechen = I’ve committed a crime.

Man kann einen Knochen in seinem Körper brechen. Man kann auch etwas brechen, wie etwas zu breach. Ich glaub man kann einen Vertrag brechen, danach werden er ein Verbrecher. Klingt mir richtig.

3:

In der Verfassung, etwas zu machen = to be in (the) condition to do something. Verfassung = constitution oder condition. Etwas verfassen = to draw/write something up.

ZB: “Ich bin heute nicht in der Verfassung, trainieren zu gehen.” Dank GiE für diese Information, ein tolles Blog von dem man vieles über Deutsch lernen kann.

Bin mir nicht sicher ob es richtig ist, aber es scheint mir, wenn es ins Englisch gut übersetzt, dass man “bin in keiner Verfassung” sagen kann, oder vielleicht wie in keiner guten Verfassung oder so ähnlich.

4:

an etwas teilnehmen = to take part in something oder to participate in something. Der Teilnehmer = the participant. ZB, wenn ichs richtig verstehe: ich teilnehme an das Schreiben dieser Blog-Einträgen.

das Teil = the part, zB, das Teil eines Satzes, ein Teil in einem Film, das mir gefällt. Ein Teil von jemandem, das ich mag.

Nehmen = to take, ich nehme einen Hund in den Garten. Ich nahm ihr mit, wenn ich einkaufen ging. Usw.

5:

verwandt = related, mit jdm verwandt = related to somebody, mit etwas verwandten = to relate to something. Ich verwandte oder verwendete = I used, verwenden = use, Präsens, verwandten = used, Präteritum.

Weiß ganz nicht, ob man das so benutzen kann, aber dict.cc zeigt uns, dass es “akin to” sein kann, wenn es mit etwas verdandt ist.

6:

einen Kurs übernehmen. Weiß genau nicht ob es wie einen Kurs in der Schule gemeint ist, aber ich denk ich hab diese Weise schon einmal gesehen oder gehört, also werde ichs meist benutzen.

Es gibt noch eine weitere Weise dazu sagen: an einem Lehrgang teilnehmen. To take part in a course. Ich versteh nicht warum es hier Lehrgang gibt, an Stelle von dem Wort Kurs… ich frag mich nun ob beide Worte passen würden.

Ich übernahm einen Deutschkurs. Ich glaub schon das ist die richtige Weise dazu sagen, aber ich bin mir nicht sicher. Es kann sein, dass das Wort über am Ende des Satzes eingegeben sollte. Hoffentlich werde ich es nach einiger Zeit herausfinden.

7:

Viel Glück oder Spaß mit oder bei etwas? Es hängt davon ab, ob es eine Aktion gibt oder nicht. Insbesondere eine Bewegung wie schwimmen, singen, laufen, usw, auch wenn es ein Substantiv ist.

Viel Glück mit dem Spiel, das du gerade gekauft hast. Viel Glück bei dem Lernen der deutschen Sprache. Hier ist Lernen die Aktion.

“Bei, nimmst du, wenn der Fokus auf einer Aktion liegt.” – sagte GiE auf seiner Facebook-Seite. Dies zeigt uns auch, man kann der Fokus auf etwas sagen kann, was auch sehr nützlich ist. Merke, das mit Fokus ist im Dativ.

8:

In der Stimmung, etwas zu machen. Man kann auch in der richtigen Stimmung sein, etwas zu machen. Ich bin in der Stimmung, draußen zu gehen, einen Film im Kino zu schauen, zum Beispiel.

die Lust auf etwas haben, oder den Bock auf etwas haben. Beide sind richtig, aber das letzte sagten normalerweise die Kinder oder einfach die junge Leute.

Wenn man etwas machen will, wollte er, das zu machen. Ich habe Lust, draußen zu gehen. Ich habe den Bock, draußen zu gehen. Ich habe keine Lust, draußen zu gehen. Willst du draußen gehen? Es gibt vielleicht mehere Weise das auszudrücken.

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I Want to be a Better Man

Something happened tonight that knocked me back. Rather than shut down and hide away from how I feel, I thought I’d jump on here and try to put the feelings into words.

It’s typical that a man should be shallow and closed off, but what happens when you have a man who can be emotional and even sensitive? That’s me, and it’s a problem.

Men aren’t supposed to be emotional. Men are supposed to lock that shit down. Nobody wants to see a man have leaky eyeballs. A man is weak if he becomes emotional and sensitive; lesser. So society teaches us.

I want to stop bricking up and locking down when someone gets too close. I don’t want to bolt for the door when things get too tough. I’m sick of being self-destructive. I need to be better, for myself and for her.

I’m the sort of person who struggles to say how he feels about certain things with a woman, and sometimes with friends and family, such as when I’m upset or annoyed. I’m so preoccuped with being a good person and doing the right thing, that I just stop being a damn person.

A person will make mistakes. How many times have we screwed up to get to where we are now? We’re all screw-ups, but we learn because we talk about it. To this day there are people studying many years into the past to learn from our mistakes. If I hide from everything, I will learn nothing.

I’ve been connecting with a woman on a level I’ve not quite had before. It’s a very communicative thing that I’m finding both comforting and challenging.

On one hand, I feel good knowing that I can say some pretty messed-up crap and she’ll probably understand, but on the other, I’m vulnerable and that freaks me out.

I’m not just vulnerable to her, but my belly is open to being a giant fuck-up; that’s the worst. Sure, I’ve been open with a woman before, and yes, I’ve let down my guard with a woman before, but this feels different.

I’ve spent most of my life, until a couple of years ago, thinking I were some sort of nasty horror that hides in your basement. I’m just a man—I’m no demon, but I’m no angel either, and I think I have to learn to accept that.

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Keeping a Diary for Hindsight

Since I was a kid, actually, since I was about 10 years old, I, for some obscure reason, got into keeping a diary. I’ve never been especially consistent for particularly impressive lengths of time, but I do have a great many diary entries. I sadly lost so many very important ones during my teens, thanks to losing data, and most of my diary entries are and have been stored on computers.

As I grew older, I learned to look back a lot, which probably became a serious fault, as I struggle with change, on a very deep level that I can’t really explain; it confuses me. I look back and see pictures of my dad younger, for example, and it freaks me right out! I don’t know why. It’s like part of me is lagging behind and is forever trying to catch up, whereas the adult is beckoning this mysterious part of me to hurry the balls up.

Don’t get me wrong, I change my computer hardware, I change my clothes, I occasionally and hatefully switch up my routine, but those changes that affect me emotionally and mentally? Friends, parents, and past relationships? Changes of these sorts affect me a lot.

There’s something so rewarding and satisfying about looking back and saying “You know what, I’m a better person now.”

A diary, for better or worse, offers me the chance of hindsight; to take a mental note of how I behaved, learn from my stupid mistakes, and better yet, just outright piss my boxers laughing at how stupid I was. Sometimes I can’t do it, because there are some painful things logged in those entries, which is why it’s usually once every few years when I have a good look through, but when I do, there’s a fantastic opportunity for personal growth.

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[What’s German?] – to schon mal or to gewesen sein?

This confused me so much, initially. I kept read it as already time or already one time and it just got nowhere. I eventually started seeing schon (ein)mal as been and with warst as have been. This is absolutely something you need to learn as I see and hear this usage a lot. It’s a lot like our have you ever been, I think.

If someone asks you, “warst du schonmal in Deutschland,” then they’re asking whether you have ever been in Germany, so what they’re essentially saying, with broken English as an example, is, “were you already one time in Germany?” I know, I said I stopped thinking of it as already one time, but it’s actually a good way of looking at it, in my opinion, but also to strongly keep in mind the to be side of it, and it’s this state of being that helped me understand it.

This usage also works with things as well as to have been to places or to have done something verby, such as swimming, running, jogging, and so on and so forth. If someone asks you, “warst du schonmal Krank,” they are asking whether you have ever been sick; whether you were, at one point, sick. “Warst du schonmal joggen?” Have you ever been jogging?

We do have this usage in English, it’s just not used often. One such example could be, “were you ever aware (at some/any point) that [something],” which works quite well in English, and sounds quite proper. I’m sure there’s a proper term for this, but for the life of me I cannot figure that out as I’m far better with German terminology [die Terminologie; pl. die Terminologien], but it’s simply referring to the past, going by the basic conjugation of you were, vs the likes of it was.

Schon mal can be written as schonmal, schon mal, or schon einmal, although I have my suspicions that grammar freaks might insist on separating the two words. I believe, but could be entirely wrong here, that schon einmal adds emphasis to the “one time” aspect of it, possibly akin to our “at some point” or “at any point.”

I wasn’t even altogether sure of how you would express this with to be as I simply never usually see it, but after checking up on my guess, it appears I was bang on the money, in that you would say something like, “bist du jemals in Deutschland gewesen?” The jemals seems to take the place of einmal and is probably a closer translation of at any point or our simpler ever. Remember, gewesen is a sein word, hence it is bist and not hast, in this example.

There is another usage for schonmal that you should heed, as have I just discovered. Here’s an example I found on Linguee, “bist du schon mal ins Ausland gereist?” Which essentially has the same sort of meaning as the usage explained above, but this is adding emphasis to traveling to somewhere and is asking whether you have gone into a country (to go abroad) rather than simply whether you have been in one—a small difference, perhaps, but a useful one to know, none-the-less. I should point out that I don’t see schon here as been, rather, I see it as already.

I hope that was useful, and I’ll be sure to make any necessary corrections should mistakes [der Fehler; pl. die Fehler] arise. If you found this helpful, please let me know in the comments below, and if you have any tips for how to remember these usages, or if you have any other usages that you know of, then please let us know!

Random tip: it’s colloquial to call a comment online, “(der) Kommi,” but keep in mind that it can also mean communist!

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[What’s German?] Let’s face it, you just want to know how to swear!

There’s a few ways to be mean in German, presumably like any language. Creativity is key to being effective at making someone feel like a freshly-squeezed turd, but obviously there are better ways to handle unpleasant individuals.

When I learned German, by which I mean, when I took it unto myself to learn German, I didn’t want to deal much with the profane side of the language, because I was gradually gathering a fair bit of respect for the language, and I felt kind of dirty at the idea of learning all these vulgar things. In retrospect, I probably should’ve learned them sooner. Why? Because it goes both ways.

To avoid leaving a blank expression on your face when someone insults you, check out these rude things to say to someone in German:

Geh weg!

The classic for when you want someone to sod off, as it fairly literally means, “go away.” Geh von mir sofort weg is a personal favorite, although I’m not 100% sure it’s bang on the monies, but it should be. There is of course a politer way of requesting (rather than demanding) that someone leave you be, such as “gehe bitte weg”, and then proceed to give a reason. If you say this, try not to pick the ugliest, most disrespectful tone of voice that you have, because it may come off as rude—jus’ sayin’.

Arschloch!

Such an oldie. This was one of the first things I learned in German, long before I ever delved into German’s innards. Essentially, it’s like our arsehole, or asshole if you’re American, old bean. You have the hole [das Loch] and the arse [der Arsch] which is probably not the most eloquent way of describing the glutius maximus. What can I say, Hinterloch just doesn’t have the same ring to it, although it does sound amusing; I think I may have to keep that in mind!

Du kotzt mich an!

You make me sick. No, not you, but that’s what this little tidbit means. It’s kind of strong, as you might have guessed. I suppose you could also use this for when something makes you sick. Das kotzt mich an, for example—should work. The verb is das Kotzen and can be translated as anything from puke to vomit, but generally means the prompt exit of disgusting bits and pieces from within.

Fick dich! / Verpiss dich!

I’m showing both of these because I think they are both important to highlight. Although fick dich is supposedly more literal and actually is rather x-rated, it’s still occasionally used, or at least, it was at one point to me years ago while playing a game online. I presume one of two things: either it was a kid who didn’t realise how inappropriate it was, or it wasn’t a German person and funnily enough had no idea how inappropriate it was.

As for verpiss dich, well, for some unusual reason, Germans enjoy telling people to go piss themselves. Sich verpissen is the syntax and essentially means anything from bugger off to piss off. This usage is the appropriate one when you don’t want to assume a closer relationship with someone.

Schwul / Schlampe

The first word means gay, and before you send the lynch mob after me, note that I’m only telling you about this word in-case someone uses it against you in a derogatory way, which is very, very likely. I had this said to me a long time ago but didn’t understand what they mean until a long time later, so hopefully now that won’t happen to you!

schwul sein essentially means to be homosexual, not to be confused with the now-dated usage of the word gay, which would probably match up to something like fröhlich or bunt. These words are all adjectives, so keep them in mind when forming a depressingly-weak insult usually conjured up by a child.

I should probably point out that the word for muggy, schwül, has a completely different, almost exaggerated difference of pronouncation, presumably to avoid confusion. You do not want to say it’s a homosexual day today, do you? Well, if you do, that’s fine! You just say, “Es ist heute schwul!” Good look fending off them boys. Oo-er!

If you happened to be curious as to what some German people might call a female in a less-than-colorful manner, then fear not! For I shall unburden you of your curiosity. Schlampe can be translated to anything from slut to bitch; not a very pleasant word.

Keep in mind that words like these probably have different connotations to a German native, so while slut is pretty horrible a word for me, it might be diddly-squat to someone else, much as it probably is with any language.

Leck mich am Arsch!

I learned this one with a tremendous amount of glee, as I finally knew how to politely request that people kindly take their tongue and lick my arse-crack—eew. So, leck comes from the verb lecken, which means to lick, as far as I know, but it seems to have a number of vulgar meanings, so I would treat it very carefully when using such a word normally. I’m sure you know by now what Arsch is.

I hope that entertained your secret desire to insult somebody helped you in the event that someone should insult you. Feel free to add your own insults below, although preferably not directed at me, because, you know, that’d be rude!

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It’s German Music

“A thousand languages; one message” – Der Graf [wir sind alle wie eins]

So, I’ve gone on about Unheilig in German, given you a basic idea about the band, but it’s not enough. I’ve become such a big fan of der Graf and his music that I just have to go on about him some more. Call me obsessed, … but that’s not my name, so don’t?

Der Graf, they call him; I don’t know exactly why, only that der Graf keeps his identity withheld from the general public, I assume because he doesn’t want the fame 24/7, but I have to wonder how he handles people seeing him in the street. I for one would weep like a little girly if I saw him. I’d squee: “Ich bin dein bester Fan!” – don’t worry, I totally wouldn’t do or say that—probably. Back to reality: der Graf was called something or other in the tabloids and the name given was cut short by the fans simply as, “der Graf,” and I still don’t understand what it means; I can’t seem to find anything on it through the standard sources, so I may have to do some asking around to ascertain its true meaning.

Der Graf stuttered as a child, and I believe people would tell him that he wouldn’t be able to one day have a job involving public speaking or something along those lines—hah, now look at him; admirable. Despite the stutter, he pushed forward and made a name for himself.

I watched an interview of der Graf and tried my hardest to understand everything, but I couldn’t keep up. What I could however learn is very interesting to me. I learned that he put a close on Unheilig because he felt there wasn’t much more to sing about, and first and foremost, although he has his fans, his top priority is his family. Der Graf said he hopes the fans understand. He explained that when he was with Unheilig, he’d often not be all there as he’d always be thinking up the “next song.” I guess he felt like it was time to leave, when it’s “at the best,” to roughly translate what he sings in the fantastic farewell song called Zeit zu gehen that was released for the fans.

Unheilig has some beautiful songs that are deep, meaningful, heart-warming, and sometimes a little sad; every aching heartbeat is entirely worth the warm, classy, and sincere performance. I’m so pleased that Unheilig can be found on YouTube, because without that ability I would never have stumbled across him or his music. Listening to so wie du warst several times over for a few days really engaged me with regards to the language and really helped me feel connected, as though they were more than just words I had to learn; they were feelings I were to understand. To not have experienced this would have been quite the shame.

“You see me with closed eyes; you would lose yourself in my world” – Glasperlenspiel [ich bin ich]

It’s not all about Unheilig, though, although it is first and foremost my favorite of all the German music I so far have heard. I introduce to you a couple calling themselves and their music Glasperlenspiel. I know nothing about them, as I’m not a big-time fan or anything, I just really enjoy listening to nie vergessen and ich bin ich, the two I heard shortly after discovering Unheilig‘s so wie du warst and probably stark.

I was speaking to a young friend over the Internet, earlier. I showed him a few music videos and started to talk about German music—naturally, I went on about Unheilig in a similar repetitive manner as Peter Griffin’s Bird is the Word record; yes, I went there. This friend exclaimed that it’s “like American pop music but German,” to which I professed, “No!” Shortly thereafter I lectured him on the history of pop, laid out fantastical graphics and gave him all the statistics necessary in order that he come to the logical conclusion that German music is largely superior due to many reasons far too complicated for me to explain—I may be ever so slightly full of shit right now. In reality, I explained that I felt German music has more “heart” to it; more feeling. While this might well not be the case with all German music, and I’m sure it isn’t, I think it must be true for many.

I do feel that Germans are more feeling-orientated people, and that may just be in my head, but the conversations I’ve had with Germans have often felt very sincere, even if they were in an unpleasant manner, there was occasionally a level of bluntness there and sincerity I don’t always get from my English-speaking brethren. Perhaps it’s just appreciating different words, those of which have opened me up to new ways of thinking about how I communicate with others.

“nobody needs to save me anymore; you’ve already done that.” – Sido [einer dieser Steine]

I recently stumbled across a grand climax of epicness that is einer dieser Steine, a gentler rap tune by Sido, featuring Mark Forster who sings the chorus, leaving Sido the verses. It truly blew me away and may well end up being one of my favorite tracks for a long time, at least of the German variety.

I’m not entirely sure what the score is with Sido. I did a little trawling through the interwebs and it seems he used to be your typical gangsta-wannabe rapper—sorry, Sido! But something seems to have changed. I’m not sure if this is right. I checked out a track called Bilder im Kopf that actually also blew me away but was incredibly difficult to understand; the hardest song I’ve tried to understand because it’s so fast and so heavily colloquial, but damn is it cool. I just get this feeling of awesomeness when I hear that song. The thing is, Bilder im Kopf is quite an old track—at least 3 years old—so I’m guessing either that counts as his “newer stuff” or he was simply not as bad as the person whose comments I read online said.

I get the feeling that although Sido is a bit of a lad, he’s still just a regular human being who feels and has bonafide experiences, just like the rest of us. I don’t get the impression of some pimped-up wannabe banging on about his bitches and crack, or about how ‘ard he is, yo. It’s my first real taste of German rap, and so far me likey, assuming it’s all like this, which I sincerely doubt.

I’m sure I will stumble across plenty more German musics in due time, and I’m further sure that I will find them awe-inspiring all the same.

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